Viele Entscheidungen fallen wesentlich leichter, wenn man einfach eine Münze zur Hand nimmt. Das folgende Stück Ruby-Code erledigt das:
puts %w(Kopf Zahl)[rand(2)]
Wer Zufallszahlen lieber aus dem Internet möchte, ändert rand(2) einfach um in:
Net::HTTP.get('random.org', '/cgi-bin/randnum?num=1&min=0&max=1').to_i
(require 'net/http' nicht vergessen.)
Und, wenn ihr random.org auch nicht vertraut, dann könnt ihr auch einfach so oft zweimal werfen, bis sich beide Würfe unterscheiden, und dann das erste Ergebnis nehmen (John von Neumanns Idee). Das funktioniert sogar mit einer "gezinkten" Münze.
next until (result = rand(2)) != rand(2) puts %w(Kopf Zahl)[result]
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Kommentare
Ist Ruby auch "SchrödingerREADY"? azuby
was bedeutet das? Schrödinger ist der mit der Katze, schon klar...aber Ready?