Martin Fowler's Keynote auf der RailsConf dreht sich weniger über Rails (Actually, I haven't used Ruby on Rails.), sondern um Ruby, Programmieren in der Post-Moderne, Agile Softwareentwicklung, XP und all das Meta-Zeug, dass Programmierer zu den Philosophen unserer Zeit werden lässt.
Ich finde diesen Vortrag absolut genial. Besonders den Teil über die gemeinsame Philosophie hinter UNIX und Ruby; Fowler sagt unter anderem:
I mean, LISPers ans Smalltalkers look down their nose at how much syntax there is in Ruby. And yet, it kind of works. It gets out of the way, allows you to do nice things, and it allows you to deal with the complexities.
Fowler findet faszinierende Bilder, um den Vorteil dieser Schwäche zu verdeutlichen.
Jeder Ruby-Interessierte sollte sich den Vortrag in Ruhe anhören!
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Kommentare
Gibts auch eine Möglichkeit den Text irgendwo zu lesen? - "Sehen oder Hören" entfällt realistisch gesehen bei 56M-Modem-Verbindungen...
hätte ich zeit, würde ich es einfach aufschreiben. :( tut mir leid. geh vielleicht ins internet-café :P