Was soll uns dieses Bild sagen? Nun, ich hab es geschafft in Tokyo einen Bücherladen zu finden und dazu noch in diesem die Ruby Literatur zu lokalisieren. Und so sieht es im Rubyregal in Japan aus:
Ein wenig enttäuschen wie ich finde. Das für mich interessanteste japanische Buch (Ruby Hacking Guide) welches ich auch gerne gekauft hätte, konnten sie nicht mal nachbestellen. Stattdessen liegt hier ein riesiger Haufen an Einsteigerliteratur rum (was ja nicht unbedingt schlecht ist). Das Einzigste Buch welches ich aus Deutschland überings kannte, war die übersetzte Variante des Ruby Cookbooks. Interessanterweise bieten die lokalen Ruby Einsteigerbücher einen sehr konkreten Bezug zu Spielen und Mangas. So wird in einem Buch sehr intensiv mit einer Hackety Hack ähnlichen Umgebung das Programmieren mit Ruby erlernt. Der Vorteil dabei ist der einfache Zugriff auf multimediale Daten. Sehr interessanter Ansatz wie ich finde. Wahrscheinlich aber für den typischen Westeuropäer ein wenig zu verspielt.
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Kommentare
Japanisch muesste man lesen koennen... Und ich glaub das programmieren eines Spiels waer ein guter Einstieg fuer Ruby. Da wird Ruby naemlich gleich mit Spass verbunden ;)
Ruby wird in Japan wohl auch viel aus SPass und Freude benutzt. In einem der RubyConf2007-Videos erwähnte Matz auch, dass in Japan nicht so viele Leute Ruby kommerziell nutzen wie in USA.