Nach dem 2. Tag folgte der 3. und Letzte. Heute am 21.11.2009 war die RubyConf 2009 zu Ende.
Frage und Antwortstunde mit Matz. Da niemand auf meine Anfrage geantwortet hat, gibt es hier jetzt auch keine Antworten :-p
Stuart Halloway sprach über 7 Gründe warum man Clojure lernen sollte. Dies war der eine Talk über funktionale Programmierung der recht gut war.
Paul Dix promotete eine Service Oriented Architecture und betonte dabei aber immer, dass seine SOA natürlich viel besser und anders sei als die von Java. Zu gute ist Ihm aber zu halten, dass er bereits am gleichen Tag schon sämtliches Informationsmaterial Online zur Verfügung gestellt hat.
Andrea O. K. Wright hat den… BOAAAHH… Schlimmsten Talk überhaupt gehalten. Dieses Thema ist meiner Meinung nach bei einem nicht akademischen Publikum schon ein schlechter Startpunkt aber wenn das ganze auch noch öde, ohne Elan und mit tonnenweise nicht erklärten Quelltext versucht wird zu erklären, dann ist echt eine Grenze überschritten. Hier versucht jemand drei Programmiersprachen zu erklären und hat sie dabei scheinbar selbst nicht richtig verstanden. Am Ende kommt dann sogar noch die Aussage, dass sie auf keinen Fall mit diesen Sprachen arbeitet, sondern lieber wieder zurück zu Ruby geht. Wozu das alles? Ich will meine 45 Minuten Lebenszeit wiederhaben. Um Fair zu sein, muss ich jedoch erwähnen, dass ich die beiden Bibliotheken rbar und RBridge durch diesen Talk kennengelernt habe. Damit ist es möglich, zwischen Ruby und Erlangen zu interagieren. Das war aber auch wirklich schon alles )-:
Charles Nutter sprach über seine Rubymutanten Duby und Surinx. Bei Duby handelt es sich um eine statisch typisierte und bei Surinx um eine dynamisch typisierte Programmiersprache, die beide nach Javabytecode übersetzt werden. Beide sehen weiterhin annähernd wie Rubycode aus.
Aaron Patterson & Ryan Davis sprachen über schlechte Ideen mit gutem Design. Dieser Präsentation kann man eigentlich nicht gerecht werden, in dem man über sie schreibt. Man muss sich das echt anschauen. Die Beiden haben Rails neugeschrieben. Und zwar auf Basis von XML mit PHP Integration. Das ganze nannte sich dann PhubyOnPhails.
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