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Toter Rubin auf totem Baum

von bovi am 14.12.2009 (15 Uhr)

Mit Trauer habe ich gerade erfahren, dass die Zeitschrift RailsWay eingestellt wird. Eventuell gibt es in Zukunft statt dessen eine kleine Kolumne im JavaMagazin. Sehr depressiv machende Alternative. Damit ist das Erste und bisher Einzigste analoge Ruby-Magazin am Ende )-:


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Kommentare

  1. schroedi schrieb am 14.12.2009 (19 Uhr)

    Naja eigentlich war die Idee vom Railsway Magazin recht cool, aber ich denke dass die Ruby/Rails Community eher auf Blogs steht und weniger ein gedrucktes Magazin braucht. Schade drum bin gerade Abonnent geworden, weil die Zeit zum Blogs lesen fehlte….

    BTW: Wo postet jetzt Nick “apotomo” Sutterer seine Saufgelage?

    Regards

    schroedi

  2. iGEL schrieb am 14.12.2009 (21 Uhr)

    Moin!

    Naja, ich habe ein, zwei Ausgaben gelesen. Wirklich interessant waren die Artikel meist nicht, insbesondere, wenn man regelmäßig die Railscasts gesehen hat.

    iGEL

  3. JL schrieb am 15.12.2009 (12 Uhr)

    Schade, hatte sie aboniert und fand die Artikelqualität recht gut. Aber vielleicht ist Rails einfach nicht für die breite Masse geeignet- (zumal es ja bekannterweise inzwischen viele Rails-beinflusste Frameworks für Plattform x gibt…).

    Der erste Rails-Hype ist vorbei… aber Rails lebt munter weiter und Ruby ebenso. Es wird nicht leichter werden, Leute davon zu überzeugen, wie schön doch die Ruby-Welt ist. Aber ich denke, nach und nach werden es immer mehr verstehen :)

    Vielleicht hätten sie auch einfach die CD weglassen sollen °_°.

  4. case schrieb am 25.12.2009 (22 Uhr)

    ja, schade das es eingestellt wird. eine frechheit aber ist der brief an die abonennten dazu: statt anteilig geld zurück hat man nur die “wahl” zwischen einem anderen magazin aus gleichem hause (java/eclipse) oder einem gutschein für irgendein seminar. tut mir leid, aber das ist so nicht aktzeptabel!

  5. bovi schrieb am 26.12.2009 (00 Uhr)

    @case: Das ist natürlich wirklich eine Frechheit. Habe ich noch gar nicht gehört, dass die das so regeln :-(

  6. Nils schrieb am 28.12.2009 (00 Uhr)

    Och, so ein Mist. Ich hab mich immer schon Wochen bevor das Ding ins haus geflattert ist mega drauf gefreut. :(

  7. Michael Johann schrieb am 29.12.2009 (19 Uhr)

    Wie es gelaufen ist, ist sicher ein Punkt zur Kritik. Als ich gehört habe, dass “mein” Magazin zu wenige Abonnenten abwirft und es so nicht weitergeht, ist quasi eine Welt zusammengebrochen. Aber die Autoren und auch ich sind weiter an einer Fortführung interessiert. Zugegeben, das Magazin war eine Sache, aber die fehlende Website eine andere. Dies können wir alle verbessern und als Ansatzpunkt für eine alternative Weiterführung im Web nutzen. Also, wer einen Beitrag zu einer Online-Version beitragen kann und will, sollte sich einfach mal melden (railsmagazin@rails-experts.com) Es wird so oder so weitergehen. Es bleibt also spannend.

  8. Nils schrieb am 03.01.2010 (13 Uhr)

    Na, das lässt ja hoffen. Leider bin ich noch ein zu großer Anfänger um irgendwas beizutragen und hätte auch nur in den Semesterferien Zeit, vielleicht wird das in Zukunft ja mal irgendwann etwas. :-)

    Bei mir ist übrigens immer noch nicht der besagte Brief mit dem Ersatzangebot angekommen, eine Mail an redaktion@railsway.de blieb bislang ohne Antwort.

    Was tun ?