Das war sie nun unsere zweite Iteration der Germany.rb am 20. und 21. August 2011. Es waren ca. 25 Leute da und es gab insgesamt 13 auf Video aufgezeichnete Vorträge. Hier eine kleine Zusammenfassung wie es ablief und wie es weitergehen könnte.
Wie auch letztes Jahr trafen wir uns wieder im sublab (ein Hackerspace in Leipzig). Positiv war die offene Atmosphäre, welche uns die Freiheit gab auch abseits der Vorträge in einer anderen Ecke zu diskutieren und zu hacken. Der bereitgestellte Internetanschluss gab uns weitere Freiheiten mit denen wir nichtmal gerechnet hatten. Unsere spendenbasierte Nutzung hatte laut Feedback der sublab Betreiber gut geklappt. Dabei hatten wir die Teilnehmer darum gebeten, eine kleine Spende nach eigener Wahl im sublab zu hinterlassen. Als Kontrapunkte wurde von Teilnehmern die Sanitäranlage und die Raumtemperatur erwähnt.
Überraschenderweise hatten sich zwei Sponsoren gefunden. Das ifbbw hat uns mit einer tollen Kameraausrüstung ausgestattet und castaclip hat den Beamer bezahlt und für alle Teilnehmer Essen für beide Tage gesponsert.
Auch wenn nicht direkt als Sponsoring gedacht, haben wir uns am Samstag abend das Essen der im Sublab stattfindenden Phantomspeisung schmecken lassen. Vielen Dank auch an diese Seite.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön – im Namen der Teilnehmer, welche sich sehr über das Essen gefreut haben und im Namen vieler anonymer Internetnutzer, die sich die Vorträge im Nachhinein noch einmal als Video hier anschauen können.
Um eine nächste Inkarnation möglich zu machen, hatten wir nach Herkunftsort und Feedback gefragt. Es kamen Leute aus Leipzig (was wohl klar war), Berlin (die meisten), Kamen (NRW), Unna (NRW), Offenbach/Main und Beijing. Als Feedback gab es u.a. die folgenden konkreten Vorschläge:
Nach einigen Diskussionen sind wir zu den folgenden Schlüsselelementen gelangt, welche die Zukunft der Germany.rb umrahmen sollen. Was wollen wir weiterhin erreichen und was wollen wir vermeiden:
Da wir beim nächsten Mal nicht blind davon ausgehen können, das wir erneut das Glück haben so tolle Sponsoren zu finden, würden wir gerne nach weiteren Möglichkeiten forschen, die Veranstaltung in diesem Rahmen weiterzutreiben. Jeder ist dazu aufgerufen, Ideen zu äussern die es ermöglichen die nächste Germany.rb in diesem Rahmen weiterhin so zu organisieren.
Hier nun ein Rundumschlag mit Details zu jedem einzelnen Vortrag.
Eröffnungsrede von Florian mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Eckdaten und einer groben Planung des Ablaufes.
Eine kleine Einführung in die unserer Meinung nach wichtigsten Online-Ressourcen von Ruby für die Ruby Einsteiger beim Treffen. Da viel Input vom Publikum gekommen ist, ist die Tonqualität rech sub-optimal. Sorry für das und das unstrukturierte Vorgehen.
Jan gab einen Einführungsvortrag in die Grundlagen von Ruby. Basierend auf dem Aufsatz von Matz “Treating Code As an Essay”.
Marvin spricht über den internen Aufbau von RDoc, mit dem Ziel eigene Erweiterungen für diese Bibliothek zu schreiben.
Vorstellung von Marvins RDoc Erweiterung Papyrus, mit der eine Generierung von PDF Dokumentation möglich ist.
Felix spricht über den Redmine Fork ChiliProject.
Sebastian spricht über Vagrant, ein Verwaltungsprogramm für Virtuelle Maschinen von Virtual Box.
Florian spricht über das Webframework Padrino.
Felix spricht über den gesamten Deployment-Prozess von Webapplikationen und stellt die jeweiligen Alternativen vor.
Martin spricht über die Opendata Initiative API Leipzig.
Jan spricht über Möglichkeiten seine eigene Ruby Konsole zu erweitern respektiv zu optimieren.
Unser Metraprogramming Vortrag von Florian der allerlei Spielereien mit Modulen erklärt.
Kornelius spricht über das baldige CodeRay Release 1.0
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