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Ruby Draft Specification

von janfri am 01.12.2009 (10 Uhr)

Einige Monate ist es her, dass auf der RubyWorldConf 2009 die ersten Informationen bezüglich eines Standardiserungsprozesses veröffentlicht wurden. Heute wurde nun eine erste Version der Ruby Draft Specification veröffentlicht. Man kann sich das 341-Seitige PDF (zum Glück in Englisch und nicht Japanisch) auf der Seite herunterladen. Es tut sich also tatsächlich was in Bezug auf eine offizielle Spezifikation von Ruby. Die Autoren des Dokumentes bitten nun die Community um Feedback. Bleibt abzuwarten, ob es nur bei einem “Draft” bleibt.

Anfrage bezüglich eines Reviews…

 
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Ruby Fashion Guide: Flip-Flops

von skade am 21.09.2009 (21 Uhr)

Der Sommer geht zwar langsam zuende (oder: an meinem Ende der Welt ist er es schon), trotzdem kann man seinen Ruby-Code noch sommerlich kleiden (und in der CPU ist eh immer wohlig warm). Wie wärs mal mit Flip-Flops?

Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/stuckincustoms/ / CC BY-NC-SA 2.0


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require in Ruby 1.9.2

von skade am 19.07.2009 (10 Uhr)

Ruby 1.9.2 ist draußen und bringt ausser den in den News angekündigten Änderungen noch eine größere Überraschung mit.

Aufgrund eines potentiellen Sicherheitsproblems ist das Verzeichnis . nicht mehr standardmässig in $LOAD_PATH. Das bedeutet:

[ skade HIPE-Machine ~/Downloads/ruby-1.9.2-preview1 ] ls test.rb
test.rb
[ skade HIPE-Machine ~/Downloads/ruby-1.9.2-preview1 ] ./ruby --version
ruby 1.9.2dev (2009-07-18 trunk 24186) [i386-darwin9.7.0]
[ skade HIPE-Machine ~/Downloads/ruby-1.9.2-preview1 ] ./ruby -e "require 'test'"
-e:1:in `require': no such file to load -- test (LoadError)
  from -e:1:in `
'
Der Fix dafür ist einfach und in einer single-user-Umgebung unbedenklich: entweder ihr gebt jedem Aufruf von Ruby -I. mit oder ihr setzt RUBYLIB=".".
 
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Reguläre Ausdrücke, Teil 0.2: Was sind eigentlich diese ominösen "regulären Ausdrücke"? (Fortsetzung von Teil 0.1)

von wonado am 17.06.2009 (23 Uhr)

von WoNáDo

Nach monatelanger Pause habe ich jetzt ein bisschen Zeit den dritten Teil dieses einführenden Überblicks zu schreiben. Offen ist noch die Frage nach der Überprüfung, also ob ein Text einer vorgegebenen Beschreibung genügt. Beim Versuch der Beantwortung beschränke ich mich jetzt auf reguläre Ausdrücke und deren Erweiterungen.

Dieser Teil ist auch ein wenig subjektiver als alle anderen Beiträge. Ich habe bisher (hoffentlich) immer Beispiele und Beschreibungen gebracht und die Frage, ob ein Einsatz in bestimmten Situationen sinnvoll ist, restlos dem Leser überlassen. Das basierte auf der Voraussetzung, dass ein Benutzer regulärer Ausdrücke schon wissen wird, warum er sie einsetzen will (oder durch Dritte erzwungen einsetzen muss).

Diese Basis bleibt bestehen, nur werde ich bezüglich der Anwendung erweiterter regulärer Ausdrücke auf ein paar Probleme eingehen, die meiner Meinung nach die sinnvollen Einsatzbereiche begrenzen.

Also los...


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-S: die Rettung vor dem Versionswahnsinn

von skade am 05.06.2009 (11 Uhr)

Jetzt hat mans fast geschafft: MRI 1.9, MRI 1.8 und JRuby sind parallel installiert und haben alle ihre eigene Executable. Alle benutzen verschiedene Gem-Repositories und die Installationen sind schön isoliert. Alles rosa? Fast! Es bleibt da noch das Problem mit ausführbaren gems...


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Reguläre Ausdrücke, Teil 0.1: Was sind eigentlich diese ominösen "regulären Ausdrücke"? (Fortsetzung von Teil 0.0)

von wonado am 05.04.2009 (21 Uhr)

von WoNáDo

Hier nun die Fortsetzung von Teil 0.0. Offen blieben noch zwei Fragen im Zusammenhang mit der Strukturbeschreibung: "In welcher Form kann man so etwas beschreiben?" und "Wie kann ich überprüfen, ob ein Text der Beschreibung genügt?".

Teil 0.1 versucht Antworten auf die erste Frage zu geben, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Diese Themen werden umfangreich in der Literatur zur Theoretischen Informatik und zum Thema Compilerbau behandelt.

Also los...


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Reguläre Ausdrücke, Teil 0.0: Was sind eigentlich diese ominösen "regulären Ausdrücke"?

von wonado am 04.04.2009 (23 Uhr)

von WoNáDo

Ich habe ein Problem. Nachdem inzwischen Teil 8 dieser Serie existiert, die bei Teil 1 begann, tauchte immer wieder mal die Frage nach einführenden Texten auf. Es wäre bestimmt verwirrend diese beispielsweise als Teil 9 bis Teil 13 zu führen, um dann als Teil 14 wieder etwas in der Preislage "wie quetsche ich das Letzte aus Oniguruma raus?" anzufügen.

Nun gibt es noch die 0, die selbstverständlich sehr geeignet für diese Zwecke ist - aber es gibt davon nur eine!

Also mache ich es ähnlich wie Ruby, indem ich einfach durch einen Punkt getrennt Unterpunkte einführe, damit ich vor der 1 noch reichlich Platz habe.

Klar? - Dann fange ich mal ganz langsam an... - ...ehe ich es vergesse: Bei den Nuller-Teilen sind Kopfschmerztabletten eher unnötig. Die Teile, die sich mit theoretischen Aspekten beschäftigen, können frei nach dem Motto "Mut zur Lücke" überlesen werden. Mit den Anwendungen regulärer Ausdrücke in Ruby wird man trotzdem zurecht kommen.


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Zeitschriften braucht das Land?

von bovi am 11.03.2009 (21 Uhr)

Wie ich gerade eben gesehen habe, wurde ein weiteres Magazin mit dem Thema Rails vorgestellt. Zusammen mit der auch sehr frischen RailsWay scheint es eine richtige Zeitschriftenwelle zu geben (sofern ich bei zwei Stück schon von sowas sprechen darf :-). Der Markt ist dann wohl trotz seiner systembedingten Latenz doch nicht so tot wie angenommen.

 
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Reguläre Ausdrücke, Teil 8: Oniguruma und dynamische Relativbezüge

von wonado am 09.02.2009 (17 Uhr)

von WoNáDo

In Teil 8 dreht sich alles um die dynamischen Relativbezüge. Darunter verstehe ich die in der Beschreibung von Oniguruma unter back reference with nest level aufgeführten Möglichkeiten, dynamisch auf den Wert eines Untermusters, benannt oder unbenannt, zugreifen zu können, wobei man die gewünschte relative Stack-Position angeben kann. Alle diesbezüglichen Unklarheiten kann dieser Artikel (hoffentlich) beseitigen.

Die vollständige Beschreibung der in Oniguruma vorhandenen Möglichkeiten für reguläre Ausdrücke befindet sich hier.

Auch diesmal wieder die Anmerkung, dass die Beispiele nur als erklärende Programme für die betrachteten regulären Ausdrücke dienen. Gerade im Zusammenhang mit den dynamischen Relativbezügen lassen sich nicht leicht Beispiele finden, für die man diese Technik wirklich benötigt - aber vielleicht fällt ja jemandem, der das hier liest, eine Killer-Anwendung ein.

Nun aber los.


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Reguläre Ausdrücke, Teil 7: Oniguruma und statische Relativbezüge

von wonado am 07.02.2009 (21 Uhr)

von WoNáDo

Die Teile 7 und 8, die nun fast zweieinhalb Jahre nach Teil 6 erscheinen, behandeln die statischen und dynamischen Relativbezüge in Oniguruma, sind also in der gerade freigegebenen Version Ruby 1.9.1 verfügbar. Die statischen Relativbezüge, die Teil 7 behandelt, wurden erst in der letzten Version von Oniguruma bereitgestellt, während die in Teil 8 behandelten dynamischen Relativbezüge schon länger existieren und von mir in eingeschränkter Form auch bei den Palindrom-Beispielen von Teil 5 berücksichtigt wurden.

Die vollständige Beschreibung der in Oniguruma vorhandenen Möglichkeiten für reguläre Ausdrücke befindet sich hier.

Etwas möchte ich noch anmerken. Die Beispiele dienen als erklärende Programme für die betrachteten regulären Ausdrücke. Wahrscheinlich lassen sich andere und einfachere Lösungen für die Aufgaben finden, die ohne die betrachteten Elemente und unter Einsatz anderer Möglichkeiten von Ruby funktionieren.

Genug der Vorrede - los gehts.


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Hpricot

von cypher am 18.03.2008 (15 Uhr)

Nachdem mir letze Woche die FH dazwischengekommen ist, gabs eine Woche Verspätung. Sorry.

Was?

Hpricot ist ein sehr flexibler und schneller HTML-Parser, geschrieben von _why. Mittels XPath-Abfragen kommt man schnell an die gewünschten Teile einer HTML-Seite.


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task :rake => :ruby19 do

von bovi am 21.12.2007 (19 Uhr)

Ein Blick in ruby-core, ein zweiter Blick in den trunk und ich kann meinen Augen immer noch nicht trauen. rake ist integraler Bestandteil von Ruby? 3 Tage vor dem ersten ‘stabilen’ Release des 1.9er Branches? Gegen rake selber habe ich absolut nichts. Auch nicht gegen den festen Einbau in Ruby (ganz im Gegenteil). Aber wieso wird eine solche gravierende Änderung jetzt noch durchgeführt? In solchen Situationen halte ich die Ruby Kernentwickler doch für sehr unprofessionell )-:

 
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Ruby本

von bovi am 15.12.2007 (18 Uhr)


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Wieso ist sowas nicht bekannt?

von bovi am 11.07.2007 (00 Uhr)

Ich habe gerade einen Link zu einem Blog Namens Rubykids bekommen. Und nach ein wenig stöbern, komme ich zu der Frage – Warum um alles in der Welt erfahre ich erst nach über 5 Monaten Existenz von diesem genialen Blog? Dort schreibt ein Frithjof kindergerechte Blogeinträge für die Kleinen von 5 bis 95 Jahren. Tolle Sache, dass dieser Trend, der mit Hackety Hack begonnen hat, damit seinen Anschluß findet. Allgemein sollten solche und ähnliche Dinge aufjedenfall gesammelt werden.

 
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[RES2007] geschrieben, korrigiert und gedruckt

von bovi am 01.07.2007 (01 Uhr)

Habt Ihr es gesehen? Das fünfte Buch von Links? Direkt neben dem Ruby Cookbook? Es ist wahr – das Ruby Einsteigerseminar wurde veröffentlicht. Ich meine, ich habe zwar das Manuskript vor ein paar Monaten abgegeben aber ich hätte nicht gedacht, dass Sie es tatsächlich drucken (-;

An dieser Stelle möchte ich den ganzen Betalesern danken. Ich weiß, dass ich den einen und anderen leider komplett bei der Bearbeitung vergessen habe. Ich hoffe Ihr verzeiht mir aber der Andrang war echt gigantisch. Deshalb noch einmal: Vielen Dank an diese tolle Community! Wenn ich Euch irgendwann mal bei einem Ruby Meeting treffe, erinnert mich bitte daran, dass ich euch ein $GETRÄNK_NACH_WAHL ausgebe.

 
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