Murphy hat Euch in den letzten Wochen einen tiefen Einblick in die syntaktischen Finessen von Ruby geliefert. Ihr habt normale Strings und Fancy Strings kennengelernt. Es stellte sich heraus, dass Here Docs ebenfalls nur Strings mit einer zusätzlichen Dimension sind. Die funktionale Programmierung mit Symbol#to_proc macht Euch das Leben um einiges leichter. Und Fehlerbehandlung mit rescue ist nun zu einem selbstverständlichen Codefragment geworden, welches jeden unsicheren Code schmückt. Parallel hierzu möchten wir euch nun auf einer neuen Ebene einen Einblick in unseren Rubin verschaffen. Hierzu fahren wir die Schmelzanlage auf knapp 2050°C hoch und schauen uns an, was sich im inneren des Edelsteins befindet.
Was gibt es Neues in Rails 1.1?
Die Bergarbeiter in der Ruby-Mine haben einen ganzen Wagen voller Hinweise ans Licht gebracht - auf Deutsch, diesmal.
Wer also nicht genug Englisch kann, um die Originalartikel zu lesen, oder unsere Ergänzungen lesen möchte, findet auf
die Ergebnisse tagelangen Grabens.
Viel Spaß :)
Kevin Clark hat in seinem Blog den Artikel “Rails for Designer” veröffentlicht. Der Beitrag ist in englischer Sprache verfasst, trotzdem aber gut verständlich. Er richtet sich in erster Linie an Webdesigner die mit Rails in Kontakt kommen.
Vom Aufbau (MVC) über die Templates und RHTML bis hin zu Tags und Partials, zeigt er anhand von Beispielen, welche Möglichkeiten der Designer hat und was er beachten muss.
Dies sollte den Einsteig für jeden Rails-Neuling auf jeden Fall erleichtern.