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RuPy2009 Videos

von bovi am 03.01.2010 (20 Uhr)

Die Videos der RuPy 2009 wurden nun veröffentlicht.

 
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Toter Rubin auf totem Baum

von bovi am 14.12.2009 (15 Uhr)

Mit Trauer habe ich gerade erfahren, dass die Zeitschrift RailsWay eingestellt wird. Eventuell gibt es in Zukunft statt dessen eine kleine Kolumne im JavaMagazin. Sehr depressiv machende Alternative. Damit ist das Erste und bisher Einzigste analoge Ruby-Magazin am Ende )-:

 
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Es ist gar nicht so schlimm.

von bovi am 07.12.2009 (11 Uhr)

Wirklich nicht!

_why is gone

 
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[JRubyConf2009] Videos

von bovi am 03.12.2009 (18 Uhr)

Und noch ein letzter Nachtrag. Die JRubyConf Videos werden nun bei den Confreaks veröffentlicht.

 
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Ruby Draft Specification

von janfri am 01.12.2009 (10 Uhr)

Einige Monate ist es her, dass auf der RubyWorldConf 2009 die ersten Informationen bezüglich eines Standardiserungsprozesses veröffentlicht wurden. Heute wurde nun eine erste Version der Ruby Draft Specification veröffentlicht. Man kann sich das 341-Seitige PDF (zum Glück in Englisch und nicht Japanisch) auf der Seite herunterladen. Es tut sich also tatsächlich was in Bezug auf eine offizielle Spezifikation von Ruby. Die Autoren des Dokumentes bitten nun die Community um Feedback. Bleibt abzuwarten, ob es nur bei einem “Draft” bleibt.

Anfrage bezüglich eines Reviews…

 
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[RubyConf2009] Videos

von bovi am 29.11.2009 (17 Uhr)

Langsam aber sicher werden die Videos der RubyConf2009 bei den Confreaks veröffentlicht.

 
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[RubyConf2009] Ms. Ruby On Rails

von bovi am 25.11.2009 (03 Uhr)

Die RubyConf2009 hat meiner Meinung nach mindestens zwei neue Meme geschaffen. Da wäre Ms. Ruby On Rails und g ist das neue p (dazu schreibe ich später noch was). Da die Confreaks wahrscheinlich noch ein paar Tage benötigen Ihr Material Online zu stellen, hier schon mal ein Ausschnitt von der DragQueenRails-Programmierin…

 
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Reinkarnation einer deutschen Ruby Konferenz?

von bovi am 24.11.2009 (02 Uhr)

Nachdem ich die letzten Monate drei verschiedene Kontinente besuchen musste, um an Rubyrelevanten Konferenzen teilzunehmen, kam mir heute die (O-Ton Florian) opportunistische Idee nächstes Jahr mal wieder eine Ruby Konferenz in Deutschland auf die Beine zu stellen. Nach Gesprächen mit den Organisatoren der RubyKaigi, RubyConf und RubyConfIndia, ist mir mehr als nur bewusst geworden, welche Anstrengungen es erfordert, ein solches Ereignis zu initialisieren. Soll bedeuten, dass es utopisch wäre zu glauben, ich könnte mich jetzt hier alleine hinstellen und ein solches Event ausrufen. Es ist auch bekannt, dass wir in Deutschland ja dafür bekannt sind, sehr detailiert über Dinge zu reden und am Ende alles einschlafen zu lassen. Deshalb werde ich mich hüten jetzt einen Ort und einen Termin heraus zu posaunen. Statt dessen möchte ich einfach mal eine Diskussion über diese Idee im Allgemeinen anstoßen. Einige Leute fanden die Idee auf Twitter bereits interessant, könnten wir nun mehr daraus machen?

 
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Symmetrische Vergleiche, umgekehrt

von skade am 23.11.2009 (17 Uhr)

Ich kann ja Daniel die Mine nicht ganz alleine überlassen, allerdings steckt mein nächster großer Artikel erst in den Kinderschuhen und wird demnächst nicht fertig. Daher hier ein Happen für zwischendurch.

Einer meiner liebsten Quälgeister in Ruby und allen anderen Sprachen, die Zuweisungen in Bedingungen erlauben, ist folgender:

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2
3
if action = :pass
  #something
end

Und plötzlich wundert man sich, warum die Aussage immer wahr ist... Klar, kleiner Fehler, schnell korrigiert, aber manchmal nervig zu finden. Aber warum in die Gefahr begeben, wenn es doch so eine einfach Lösung dafür gibt?

1
2
3
if :pass = action 
  #something
end

Das ist nicht nur ein Laufzeit-, sondern gleich ein Syntaxfehler. Gleichzeitig find ichs schöner, weil der wichtige Teil (der erwartete Wert) vorne steht. Obendrein unterscheidet es sich sofort von diesem Pattern, in dem die Zuweisung bewusst geschieht (wir nehmen mal an, dass die Berechnung von full_name unakzeptabel lang dauert):

1
2
3
if name = object.full_name
  puts name
end
 
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DTrace in Ruby 1.9

von bovi am 23.11.2009 (06 Uhr)

Yugui hat gerade in Ihrem Branch eine experimentelle DTrace Unterstützung eingebaut. Bei DTrace handelt es sich eigentlich um ein Profling Tool aus dem Solaris Universum, welches aber in der Apple Welt auch schon seit einiger Zeit sein Unwesen treibt. Das DTrace nun auch in den MRI Einzug erhält, lässt sich direkt auf die JRubyConf zurückführen. Auf dieser gab es einige Diskussionen über Schwarze Löcher im JRuby Interpreter, welche Geschwindigkeit verschlingen. Um diese Hotspots zu identifizieren, war nun die Idee geboren, in JRuby eine DTrace Unterstützung einzubauen. Um einen Vergleichswert zu ermitteln, war es dann auch nicht weit, diese Unterstützung ebenfalls in den MRI einzubauen. Dadurch lassen sich sehr detailierte Vergleiche einzelner Operationen zwischen den Implementation ausmachen und analysieren. Und wenn die entsprechenden Hotspots gefunden wurden, ist es nur noch eine Frage von Zeit und Aufwand diese zu entfernen. Diversität! Eine der mächtigsten Waffen im Rubyuniversum…

 
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JRubyConf2009 Startup Time

von bovi am 23.11.2009 (05 Uhr)

Nachdem die RubyConf 2009 Gestern zu Ende ging, folgte heute am gleichen Ort die erste JRubyConf.


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[RubyConf2009] Tag 3

von bovi am 22.11.2009 (07 Uhr)

Nach dem 2. Tag folgte der 3. und Letzte. Heute am 21.11.2009 war die RubyConf 2009 zu Ende.


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[RubyConf2009] Tag 2

von bovi am 22.11.2009 (06 Uhr)

Nach einem grandiosen 1. Tag folgte am 20.11.2009 das Bergfest der RubyConf 2009 in San Francisco.


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[RubyConf2009] Tag 1

von bovi am 22.11.2009 (05 Uhr)

Wie bereits am 0. Tag erwähnt, waren wir unterirdisch an das Internet angebunden. Unterirdisch bedeutet in diesem Fall:

831 packets transmitted, 603 packets received, 27.4% packet loss

Und das war noch einer der guten Momente. Aber man trifft sich ja nicht mit all den Rubyisten hier, um die ganze Zeit im Internet zu surfen (zumindest meinte hier irgendjemand, dass es noch andere wichtige Dinge geben würde, die mir jetzt aber leider nicht einfallen :-)


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[RubyConf2009] Tag 0

von bovi am 22.11.2009 (03 Uhr)

Seit 2001 findet jedes Jahr die RubyConf in den USA statt. Mit 500 Teilnehmern nicht mehr die Größte, dafür aber die prestigträchtigste Ruby Konferenz. Vom 19. bis zum 21. November 2009 fand nun die 9. Ausgabe in der Nähe von San Francisco statt.

San Francisco Bild von cnbattson auf Flickr


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